Aktuelles

Projekt 18/25: Hauptschulabschluss für junge, geflüchtete Menschen

Du bist zwischen 18 und 25 Jahren alt?

Du hast eine Aufenthaltsgestattung oder Duldung?

Unser Projekt 18/25 ermöglicht Dir, den Hauptschulabschluss zu machen, um anschließend eine Berufsausbildung, eine Arbeit oder einen weiteren Schulbesuch zu beginnen. Anmeldung ab sofort möglich!

Wenn Du dich für das Projekt interessierst, lies hier bitte weiter …

… ausführliche Informationen

Stephan Ambaum: 15 Jahre im fairhaus

„Es ist immer wieder spannend …“

Vor wenigen Tagen feierte Stephan Ambaum sein 15. Jubiläum als fairhaus-Mitarbeiter. Angefangen hat er im Januar 2006 als Lagerleiter auf der Ellerkirchstraße. Der gelernte Raumaustatter arbeitete davor einige Jahre in einem Unternehmen, danach war er drei Jahre bei einem bekannten Düsseldorfer Bildungsträger für die Polsterei verantwortlich. „Dort haben wir gebrauchte Möbel neu bezogen und weiterverkauft“, erklärt er.

Die fairhäuser kennt er …. weiterlesen 

„Arbeiten und Lernen“ – unser neues Projekt seit dem 15. Februar

Das Projekt richtet sich an Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund. Es hilft, die deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern und bereitet auf eine Arbeit vor. Hierbei unterstützen wir durch

    • Vermittlung erforderlicher Basisqualifikationen
    • Verbesserung Ihrer persönlichen und sozialen Fähigkeiten
    • Erprobung Ihres Arbeitsfeldes
    • Vermittlung in Arbeit
    • Begleitende Betreuung / Hilfe bei Schwierigkeiten
Heike Beyer arbeitet 20 Jahre bei der renatec

Sehr guter Zusammenhalt

Seit 20 Jahren arbeitet Heike Beyer am Empfang der renatec. Im Haus kennt sie jeder. Am 25. Januar ehrte sie Geschäftsführer Frank Bente für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit. „Ich spreche Ihnen Dank aus für die letzten 20 Jahre Einsatz als zentrale Frontfrau. Sie sind für viele Menschen im Haus ein Anlaufpunkt und der erste Ansprechpartner“, so Frank Bente. Bei Heike Beyer gilt das oft nicht allein für das Geschäftliche. Viele Mitarbeiter und Teilnehmer vertrauen ihr, da wechselt auch mancher persönliche Satz über den Tresen.

„In der langen Zeit habe ich …. weiterlesen 

Menschen bei der renatec: Jürgen Mostertz – 30 Jahre im Unternehmen

Verantwortungsvoll mit Menschen umgehen

Der neue renatec-Geschäftsführer Frank Bente hört gespannt zu. Jürgen Mostertz erzählt aus seiner 30-jährigen Arbeitserfahrung im Unternehmen. Allein die Konstellation ist schon nicht ganz alltäglich: Der dienstjüngste Mitarbeiter der renatec lauscht aufmerksam wie der zweit-dienstälteste Mitarbeiter aus seinem umfangreichen Erlebnisschatz berichtet. Ein Stück gelebte Firmengeschichte. „Fast mein halbes Leben habe ich mittlerweile bei der renatec gearbeitet“, erzählt Jürgen Mostertz.

Begonnen hat er …. weiterlesen 

Projektentwicklung und Qualitätsmanagement

Seit dem 15. Januar 2021 ist Michael Einhaus in der Projektentwicklung und im Qualitätsma­nage­ment der renatec tätig. Er ist 45 Jahre jung und arbeitete siebzehn­ein­halb Jahre beim Bildungswerk des Meppener Hand­werks e.V. Als Diplom Pädagoge war er zunächst für die Kon­zep­tion und Durchführung von Maßnahmen zur Aktivierung und be­ruf­lichen Eingliederung von Ausbil­dungs- und Arbeitsuchenden sowie Arbeitslosen verantwortlich. Seit April 2008 bis zum Dezember 2020 war er Geschäftsführer für die strategische Gesamtkonzeption des gemeinnützigen Vereins. „An meinem neuen Aufgabenbereich reizt mich besonders die systematische Ent­wick­lung von Qualifi­zie­rungs- und Beschäftigungsangeboten für erwerbslose Menschen sowie die enge Verzahnung mit dem opera­ti­ven Geschäft“, erklärt er.

Frank Bente ist neuer Geschäftsführer der renatec

Die renatec hat einen neuen Geschäftsführer. Frank Bente leitet das Unternehmen seit dem 1. Januar 2021. Er tritt die Nachfolge von Frau Britta Zweigner an, die bis September 2020 als Geschäftsführerin die renatec geleitet hat. Der 51 Jahre alte gebürtige Emsländer hat die letzten Jahre als Referatsleiter für Bildung und Soziale Dienste bei der AWO in Essen gearbeitet.
Frank Bente versteht seine Aufgabe als Arbeitsfeld zwischen Kreislaufwirtschaft, Sozialwirtschaft und Armutsbekämpfung. „Ich möchte, gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen, die renatec in die Zukunft führen und Umbrüche auf dem Arbeitsmarkt, die zunehmende Digitalisierung und weitere Ansätze neuer Ökologie aktiv gestalten.“

Es ist uns wichtig, dass Sie gesund bleiben

Wenn Sie zu uns kommen, sollen Sie selbstverständlich gesund bleiben. Damit Sie sich bei der renatec vor einer Infektion weitestgehend sicher fühlen können, setzen wir eine Reihe wichtiger Regeln konsequent um:

Hierzu zählen neben den allgemeinen Grundregeln (Abstand, Mund- und Nasenschutz, Händewaschen) die regelmäßige Händedesinfektion, Schutz aller Anwesenden und Unterstützung der Betroffenen bei Infektionsverdacht sowie das bestmögliche Reduzieren von Infektionsgefahr in den Unterrichtsräumen und am Arbeitsplatz.

Alle Details hierzu finden Sie in unserem Informationsblatt

Änderung der Öffungs und Schließzeiten aus gegebenem Anlass

Projekte/Maßnahmen: Inzwischen finden wieder alle Projekte und Maßnahmen als Präsenzveranstaltungen statt. Für die einzelnen Veranstaltungen gelten allerdings im Moment noch unterschiedliche Regelungen. Für genaue Informationen in Ihrem Fall kontaktieren Sie bitte die Sozial-/Jobcoaches und Vermittler.

Fairhäuser:  Alle fairhäuser sind wieder zu den regulären Geschäftszeiten geöffnet.

Handwerksbetriebe: Unsere Handwerksbetriebe sind auch weiter für Sie ansprechbar unter den bekannten Kontakten. Wir führen für unsere Kunden die handwerklichen Dienstleistungen weiter durch.

Brennholzverkauf: Der Verkauf findet wie gewohnt statt.

Neuauflage: Düsseldorf für ´nen kleinen Euro

Die Broschüre „Düsseldorf für ´nen kleinen Euro“ liegt neu überarbeitet vor.

Auf knapp 90 Seiten finden Sie hierin Kontaktadressen aus allen Bereichen des Lebens.

Für Menschen, die auf´s Geld achten müssen oder wollen.

Einsehen und Herunterlagen können Sie die Broschüre hier:

Düsseldorf für ´nen kleinen Euro.

Die Druckversion erhalten Sie in unserem Arbeitslosenzentrum für 90 Cent.

Angebote für Mütter mit Migrationshintergrund (KoMM)
„Willkommen in Deutschland“ – Video gegen Rassismus

Mit Teilnehmenden des Projektes 18/25 haben die Lehrerinnen und Lehrer des Leo-Statz-Berufskollegs ein Video gedreht.

Musikalischer Hintergrund ist das Lied „Willkommen in Deutschland“ der Toten Hosen. Es richtet sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Die Toten finden das Video prima. Es ist auf Youtube veröffentlicht.​

Video ansehen

Arbeitsmarkt: Besserer Zugang für geflüchtete Frauen

Für geflüchtete Frauen ist der Zugang zum Arbeitsmarkt besonders schwierig.

Während Männer mit Fluchthintergrund häufiger eine Arbeit finden, gelingt das Frauen oft nicht.

Aus diesem Grund kamen am 6. Februar rund 60 Frauen, neben Geflüchteten auch Expertinnen von Bildungs- und Beschäftigungsträgern sowie aus Beratungseinrichtungen, zusammen.

Wie der berufliche Einstieg für Frauen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte verbessert werden kann, lautete das Thema…… Weitere Informationen